Henri B. Meier Unternehmerschule


Die HBM Unternehmerschule hat sich – wie es der Begriff "Unternehmer" impliziert – der Unternehmerpersönlichkeit und dem Wachstum verschrieben. Damit ist einerseits unternehmerisches Wachstum (Sicht des Unternehmens) und andererseits persönliches Wachstum der Führungskraft (Sicht des Menschen) gemeint.

 

In guter alter St. Galler Tradition verstehen wir an der HBM Unternehmerschule Unternehmen in der Definition von Hans Ulrich als produktive, soziale Systeme. Das produktive Element drückt sich dadurch aus, dass Unternehmen gesellschaftlich Wertschöpfung als Beitrag zum Bruttoinlandprodukt erzeugen. Diese Wertschöpfung wird – und das dürfen wir nicht vergessen - von Menschen erbracht, die sich mit dem Unternehmen und ihrem Tätigkeitsfeld identifizieren. Daraus leiten sich zwei Gestaltungsdimensionen des Managements ab: 1. eine "mechanische" (produktive/sachlogische) und 2. eine "psychologische" (soziale) Dimension. Diese sind gleichwertig zu beachten und spiegeln sich deshalb in unserem Kursangebot wider.

 

Wir unterscheiden damit in der Management-Ausbildung jeweils

  • die zwei Entwicklungsfelder "Unternehmen" und "Mensch" und

  • die zwei Ansatzpunkte "Sachlogik" (analytisch, rational) und "Psychologik" (emotional, sinnesorientiert).

 

Diese Eckpfeiler bilden den konzeptionellen Rahmen der HBM-Unternehmerschule.

 

 

Sachlogik

Psychologik

 

Unternehmen

Wachstums­strategien, Geschäfts­modelle, Governance, projekt­orientierte Strategie­umsetzung, Unternehmens­entwicklungs­prozess, Prozess­management

Identität, Kultur, organisationale Energie, Team-Entwicklung, Führungs­verhalten des Top-Teams, systemische Kohäsion, Psycho­logische Prozesse

Entwicklungs­feld

Mensch

Persönliche Ressourcen und Mission, persönlicher strategischer Fokus, persönliche Entwicklungs­ziele und -vorgehensweisen, Weiter­entwickeln der eigenen Persönlichkeit

Verstehen von persönlichen Entwicklungs­prozessen, angewandte Sozial- und Persönlichkeits­kompetenz, Resilienz

 

Ansatzpunkte